Schamanische Arbeit
Indianische und andere Zeremonien
Ritual "Die Wiederheiligung der Gebärmutter"Frauen
Ich vertiefe mich immer weiter in die Arbeit mit Frauen seit ich 1989 mit Orientalischem Tanz begann, den ich später auch unterrichtete. Einige Jahre war ich Teil einer Gruppe Frauen die die 8 Jahreskreisfeste feierte und Rituale dazu entdeckte und neue fand. Dies war für mich der Zugang zu speziell weiblicher Spiritualität.
Jahre später lernte ich über den englischen Baummagier Dusty Miller seine Frau Jên kennen und war fasziniert von ihrer Arbeit mit Frauen, besonders ihrem Ritual "Die Wiederheiligung der Gebärmutter". Nach meiner Teilnahme und einer Assistenzzeit wurde ich im Sommer 2006 von ihr zur Priesterin der Göttin initiiert und authorisiert das Ritual durchzuführen.
Indianische Zeremonien
Mein Leben nahm 1991 eine Wende nach der Begegnung mit Sun Bear, einem Chippewa Medizinmann. Er war durch sein Buch "Das Medizinrad" in Deutschland recht bekannt. Damals berührte mich sein späteres Buch "Die Erde liegt in unserer Hand" so sehr, daß ich eine Reise zum Vision Mountain unternahm, wo die von ihm gegründete Gemeinschaft lebte. Dort lebte und arbeitete ich einen Monat und lernte verschiedene indianische Zeremonien kennen. Seit 1996 bin ich im Bärenstamm Deutschland aktiv. Bei Schülern von Sun Bear lernte ich das Wassergießen in der Schwitzhütte - Der Hütte der Heiligen Steine, die Arbeit mit dem Medizinrad und Rituale in der Natur.
Dank an die Lehrer des Bärenstammes durch die ich viel über Zeremonien und Erfahrungen mit der Natur und in meinem Leben lernen durfte. Inzwischen bin ich Wassergießerin (leite und lehre die Schwitzhüttenzeremonie) und Pfeifenträgerin und gebe das alte Wissen weiter.
Schamanismus
Es folgte eine Ausbildung zum Trance Dance Presenter bei Frank Natale. Dies eröffnete mir den Zugang zu anderen Wirklichkeitsebenen und führte zur Schamanischen Reise nach Michael Harner und der Schamanischen Heilarbeit, deren Grundlagen ich bei Hermann Strohmeier lernte. seit 1999 reise ich in andere Welten. Das Spektrum der Schamanischen Arbeit erweiterte sich durch Seminare und einen persönlichen Kontakt zu dem Samischamanen Ailo Gaup aus Norwegen sowie anderen Lehrern ebenso wie ich es durch eigene Erfahrungen weiterentwickelte.
Heilpraktikerin
Durch meine Ausbildung zur Heilpraktikerin habe ich fundierte Kenntnisse über den Menschlichen Körper und innere Zusammenhänge. Dies ist eine wunderbare Ergänzung zur Arbeit mit Körper, Geist und Seele.
Handwerk
Ein Teil meines Lebens ist solider handwerklicher Natur. Ich bin Buchbindemeisterin und habe mein Atelier hier im Haus. Ich genieße den schönen Raum mit den großen Südfenstern und Blick auf den Garten. Diese Arbeit gibt mir einen guten Ausgleich zur spirituellen Seite meines Lebens. Mit meinen Händen schöne, gut gearbeitete Dinge zu erschaffen bringt eine große Befriedigung mit sich und im meditativen Tun habe ich eine Balance zu der Arbeit mit den Menschen die zu mir kommen um sich in Lebenskrisen Rat und Unterstützung zu holen.
Dank
Durch Munae Sabbah durfte ich hineinspüren in die Ursprünge des Bauchtanzes. Auf meinem weiteren Weg mit dem Orientalischen Tanz lernte ich bei Havva und Bassiema, Momo Kadous und vielen anderen hervorragenden TänzerInnen.
Mit Li Littschwager-Drechsel lernte ich die Jahreskreisfeste kennen und viel über die Hintergründe der Frauenspiritualität und wie sie jetzt für uns Frauen lebbar ist.
Arend Jan te Biesebeek, Oshi, Sylvia Wollwert, Regina Fuhrmann und noch einige mehr, sind Lehrer im Bärenstamm von denen ich viel von meinem Wissen über indianische Zeremonien (Schwitzhütte nach Sun Bear, Medizinrad und Heilige Pfeife) bekommen habe.
James Spotted Elk, ein Lakota, führte mich 1991 ein in die Schwitzhüttenzeremonie, erklärte mir die Grundstruktur und vertraute mir die Heilige Pfeife seiner Familie an, damit sie mich während einer Visionssuche begleitete.
Bei Hermann Strohmeier konnte ich meine ersten Schamanischen Reisen erleben, sowie schamanische Heilmethoden, wie Seelenrückholung, Extraktion, Körperreise und Heilen auf Entfernung erlernen.
Dusty Miller aus England brachte mich in Kontakt mit der Welt der Baumdryaden.
Jên Miller aus England lehrte mich das Ritual zur Wiederheiligung der Gebärmutter und initiierte mich 2006 zur Priesterin der Göttin. Ich danke ihr und ihrem Mann Dusty für die liebevolle Aufnahme in die Familie.
Ailo Gaup dem Samischamanen aus Norwegen danke ich für eine enorme Erweiterung meines schamanischen Horizontes und meiner Heilarbeitsmöglichkeiten. In Norwegen rief mich ein Berg und als ich dort war sprach er mit mir. Danke für die Zeit allein in der norwegischen Tundra.
Elisabeth Orea aus Mexiko lehrte mich, mit Heiliger Geometrie Energien auszugleichen oder zu entfernen.
Margareta Kremer bringt mir das Wesen der Pflanzen nahe und Alexander Hartlieb das Wesen der Kristalle.
Außer den hier angeführten, wurde ich noch von vielen anderen Lehrern inspiriert.
Ich danke meiner Mutter, die während meiner Buchbinderlehre meine Meisterin war und mich im Lauf der Zeit weit mehr gelehrt hat als einfaches Handwerkswissen. Ihr hervorragendes Können begleitete mich auch während der zwei Jahre auf der Meisterschule und danach leitete ich mit ihr zusammen noch 6 Jahre lang den elterlichen Betrieb, bevor ich ins Allgäu zog und mich dort selbstständig machte.
Ich danke meinem Sohn Cyril, daß er mich so ein langes Stück Weg begleitet hat. Er war mir ein großer Lehrer und ich freue mich, daß er seinen eigenen Weg findet.
Mein größter Dank meinem Mann Martin Adam. Seit 1999 ist er mein Weggefährte und mein bester Freund. In vielen Zeremonien haben wir zusammengearbeitet, Gruppen geleitet und voneinander gelernt. Er ist mein schärfster Kritiker und meine größte Stütze. Durch seinen Glauben an mich und sein Vertrauen in meine Arbeit kann ich in mich selbst wachsen.